Was 2019 für Unternehmer wichtig wird

Der Start ins neue Jahr bringt für Unternehmer wieder eine Vielzahl steuerlicher und gesetzlicher Änderungen. Wir haben die wichtigsten für Sie kompakt zusammengefasst. Plus: Die Jahresprognose von Postbank Chefvolkswirt Dr. Marco Bargel zu den wichtigsten Wirtschaftsdaten.

Ausblick

ine der größten Unsicherheiten geht 2019 vom anstehenden Austritt Großbritanniens aus der Europäischen Union aus. „Nicht nur für Unternehmen, die direkte wirtschaftliche Beziehungen zu Partnern im Vereinigten Königreich pflegen, ist es wichtig, die Entwicklungen rund um den Brexit im Blick zu behalten“, sagt Martin Clemens, Leiter des Referats Steuern und Finanzen bei der IHK München und Oberbayern. Für Rechtsklarheit soll in Deutschland unter anderem das sogenannte Brexit-Übergangsgesetz sorgen, das voraussichtlich am 30. März 2019 in Kraft tritt. Mehr zum Thema Brexit lesen Sie hier.

 

Eine gute Nachricht kommt 2019 aus dem Bereich der Steuerpolitik: Durch den Abbau der kalten Progression soll 2019 die Steuerbelastung der Bürger um 2,2 Milliarden Euro reduziert werden. „Damit wird zumindest teilweise die langjährige Forderung der IHK-Organisation erfüllt, die progressionsbedingten Steuermehrbelastungen bei steigendem Einkommen zurückzufahren“, kommentiert Clemens diese wichtige Entwicklung. „Was jedoch nach wie vor fehlt, ist eine umfangreiche Unternehmenssteuerreform, um die Position von Unternehmen weiter zu verbessern“, so die Einschätzung des Steuerexperten.

E

Weitere Änderungen im Kurzüberblick:

Stand: 01.12.2018

  • Gestapelte Münzen hinter Wachstumskurve

    Steuern

    • Umsatzsteuer: kein Unterschied zwischen Wert- und
      Warengutscheinen mehr

      Ab dem 1. Januar 2019 gibt es im Umsatzsteuerrecht keine Unterscheidung mehr zwischen Wert- und Warengutscheinen. Künftig handelt es sich umsatzsteuerrechtlich immer dann um einen Gutschein, wenn der Inhaber ihn an Zahlungs statt gegen Produkte oder Dienstleistungen eintauschen kann. Mit dieser Neuregelung wird die sogenannte Gutscheinrichtlinie  der Europäischen Union in nationales Recht umgesetzt.

    • Neuer Schwellenwert für elektronische Dienstleistungen innerhalb der EU

      Seit dem 1. Januar 2015 wird die Umsatzsteuer für auf elektronischem Weg erbrachte Dienstleistungen von Unternehmen an private Kunden innerhalb der EU (B2C) nicht mehr in dem Land fällig, in dem das Unternehmen ansässig ist, sondern dort, wo der Kunde sitzt. Die Firma muss sich dafür im Heimatland des Empfängers umsatzsteuerlich registrieren lassen und entsprechenden Melde- und Erklärungspflichten nachkommen. Alternativ ist es möglich, das „Mini-One-Stop-Shop-Verfahren“ zu nutzen. Ab 2019 gilt diese Verpflichtung nur noch, wenn ein Schwellenwert von 10.000 Euro netto im Jahr überschritten wird. So können auch kleinere Firmen künftig die Besteuerung von elektronischen Auslandsumsätzen im Inland vornehmen. Mehr Infos finden Sie hier.

    • Mehr Förderung für Elektroautos als Dienstwagen

      Personen, die ein Elektroauto als Dienstwagen privat nutzen, profitieren künftig von Steuervorteilen.

      Die Neufassung von § 6 Abs. 1 Nr. 4 Satz 2 sieht vor, dass sie monatlich nicht mehr 1 Prozent des Listenpreises als geldwerten Vorteil versteuern müssen, sondern nur noch den halbierten Satz von 0,5 Prozent. Die Neuregelung gilt für Elektro- und Hybridfahrzeuge, die vom 1. Januar 2019 bis zum 31. Dezember 2021 angeschafft oder geleast werden.

       

      Der geldwerte Vorteil aus der Überlassung eines betrieblichen Fahrrads oder E-Bikes ist ab 2019 steuerbefreit. Ist ein Elektrofahrrad jedoch verkehrsrechtlich ein Kraftfahrzeug (abhängig vom Motor), so greifen die Regelungen der Dienstwagenbesteuerung.

    • Vermeidung von Umsatzsteuerausfällen bei Online-Händlern

      Um Umsatzsteuerausfälle zu vermeiden, verpflichtet der Gesetzgeber ab dem 1. März 2019 Betreiber elektronischer Marktplätze nach § 22f UStG, die Angaben von Nutzern aufzuzeichnen, für deren Umsätze in Deutschland eine Steuerpflicht in Betracht kommt (Gesetz zur Vermeidung von Umsatzsteuerausfällen beim Handel mit Waren im Internet und zur Änderung weiterer steuerlicher Vorschriften). So soll die Finanzverwaltung prüfen können, ob der liefernde Unternehmer oder Nutzer seiner Steuerpflicht nachgekommen ist. Wichtig: Nach § 25e Abs. 1 UStG haftet der Betreiber des Online-Shops für die nicht entrichtete Steuer des Lieferanten. Betreiber sollen diese Haftung aber vermeiden können, indem sie eine Bescheinigung über die steuerliche Erfassung des Händlers bei den Finanzbehörden vorlegen, außer sie hatten Kenntnis oder hätten bei entsprechender Sorgfalt wissen müssen, dass der Händler seinen steuerlichen Pflichten nicht nachkommt. Die neue Regelung gilt ab 1. März 2019 für Drittlandsunternehmer und ab 1. Oktober 2019 für alle anderen.

    • Niedrigere Mehrwertsteuer für digitale Presse

      Die EU-Finanzminister gaben im Oktober 2018 grünes Licht für die begünstigte Besteuerung von digitalen Medien ab 2020. Bislang gilt in der Europäischen Union für E-Magazine und Co. ein Mindeststeuersatz von 15 Prozent. Künftig ist ein ermäßigter Mindeststeuersatz von 5 Prozent vorgeschrieben. Die Bundesregierung kündigte bereits an, zügig handeln zu wollen und den hierzulande geltenden Steuersatz für digitale Medien von 19 Prozent auf 7 Prozent zu senken.

  • Zwei Personen sitzen sich am Tisch gegenüber, zwischen ihnen liegen Unterlagen

    Lohn und Soziales

    • Neue Beitragsbemessungsgrenzen

      Auch für das Jahr 2019 steigen die Beitragsbemessungsgrenzen. Die Jahresarbeitsentgeltgrenze (JAEG) steigt voraussichtlich um 1.350 Euro auf 60.750 Euro. In der Renten- und Arbeitslosenversicherung steigt die Grenze im Westen um 200 Euro auf 6.700 Euro, im Osten um 350 Euro auf 6.150 Euro. In der Kranken- und Pflegeversicherung liegt die Bemessungsgrenze 2019 bei 4.537,50 Euro (2018: 4.425 Euro). Die Insolvenzgeldumlage (U3) liegt 2019 bei 0,06 Prozent.

    • Beitragsbemessungsgrenze: neue Regeln für Selbstständige

      Für hauptberuflich Selbstständige gibt es ab dem 1. Januar 2019 eine neue Beitragsbemessungsgrenze für die Berechnung ihrer Krankenkassenbeiträge. Die liegt momentan monatlich bei 4.425 Euro. Ab Januar 2019 steigt sie um 112,50 Euro auf 4.537,50 Euro. Verdienen Selbstständige weniger, berechnen sich die Beiträge aus den tatsächlichen Einkünften, mindestens jedoch aus 2.283,75 Euro monatlich. Diese Mindestbeitragsbemessungsgrundlage soll ab Januar 2019 halbiert werden. Dann berechnet sich der Mindestbeitrag also nur noch aus 1.141,88 Euro monatlich. Dafür sollen künftig aber Sonderregelungen für Härtefälle und Existenzgründer entfallen. Unter bestimmten Voraussetzungen, wenn etwa die Arbeitsagentur einen Gründungszuschuss zahlt, können Personen aktuell ihre Beiträge auf der Grundlage eines Monatseinkommens von 1.522,50 Euro entrichten.

    • Pflegeversicherungsbeitrag für Arbeitgeber steigt

      Derzeit liegt der Beitrag zur Pflegeversicherung bei 2,55 Prozent des Bruttoeinkommens. Für Kinderlose ist ein Beitrag von 2,8 Prozent fällig. Ab dem 1. Januar 2019 soll der Pflegeversicherungsbeitrag dann bei 3,05 Prozent bzw. 3,3 Prozent liegen. Wie bisher zahlen Arbeitgeber die Hälfte des Beitrags, aber ohne den Kinderlosenzuschlag. Für Arbeitgeber beträgt der Pflegeversicherungsbeitrag ab dem 1. Januar 2019 also 1,525 Prozent.

    • Krankenkasse: paritätische Finanzierung des Zusatzbeitrages

      Unternehmen müssen sich ab dem 1. Januar 2019 auf höhere Kosten für die Pflegeversicherung ihrer Mitarbeiter einstellen. Denn der Gesetzgeber hat beschlossen, dass Arbeitgeber und Beschäftigte auch die kassenindividuellen Zusatzbeiträge zu gleichen Teilen tragen müssen. Bisher werden diese Zusatzbeiträge allein durch den Arbeitnehmer getragen.

    • Höherer Mindestlohn

      Ab Januar 2019 haben Arbeitnehmer einen Anspruch auf einen Mindeststundenlohn in Höhe von 9,19 Euro. Aktuell beträgt Mindeststundenlohn 8,84 Euro. Für das Jahr 2020 ist eine weitere Erhöhung geplant: Dann müssen Arbeitgeber mindestens 9,35 Euro pro Stunde bezahlen.

    • Neue Sachbezugswerte

      Bei der Berechnung der steuerpflichtigen und in der Sozialversicherung beitragspflichtigen Sachbezüge, wie freie Unterkunft oder freie Verpflegung, sind regelmäßig die amtlichen Sachbezugswerte zu berücksichtigen. Am 19. Oktober 2018 hat der Bundesrat die Sachbezugswerte für 2019 festgelegt. Im Bereich Verpflegung erhöhen sie sich um 5 Euro auf 251 Euro im Monat. Damit sind für ein verbilligtes oder unentgeltliches Frühstück 1,77 Euro und für ein Mittag- oder Abendessen 3,30 Euro anzusetzen. Der Sachbezugswert für freie Unterkunft steigt im Jahr 2019 um ebenfalls 5 Euro auf 231 Euro. Einen Überblick über alle Sachbezugswerte finden Sie hier.

    • A1-Bescheinigung nur noch elektronisch

      Die A1-Bescheinigung ist ab dem 1. Januar 2019 nur noch auf elektronischem Weg mit entsprechender Software zu beantragen. Nehmen Handwerker Aufträge im Ausland an, ist diese Bescheinigung erforderlich, um eine doppelte Beitragspflicht zur Sozialversicherung zu vermeiden. Wichtig: In begründeten Einzelfällen können bis zum 30. Juni 2019 weiterhin Papieranträge genutzt werden.

  • Symbolbild: Gestapelte Bücher vor einer Schaalenwaage

    Gesetze und Verordnungen

    • Neues Verpackungsgesetz

      Das neue Verpackungsgesetz tritt am 1. Januar 2019 in Kraft und löst die bisher geltende Verpackungsordnung ab. Was ist neu? Vertreiber und Hersteller müssen sich – bevor sie Verpackungen in den Verkehr bringen – bei der neu geschaffenen „zentralen Stelle“ registrieren lassen. Gleichzeitig gilt die Beteiligungspflicht bei einem der dualen Systeme. Wichtig: Mit Inkrafttreten des neuen Gesetzes müssen die Hersteller die Angaben, die sie an die Beteiligungssysteme übermitteln, auch an die zentrale Stelle weitergeben. Weitere Informationen zum neuen Verpackungsgesetz finden Sie hier.

    • Baustaub: ab 2019 strengere Arbeitsplatzgrenzwerte

      Am 31. Dezember 2018 endet die Übergangsfrist für die neuen Arbeitsplatzgrenzwerte für einatembare Stäube (E-Staub) und für die noch feineren, alveolengängigen Stäube (A-Staub). Der Gesetzgeber hatte bereits eine Verschärfung der Grenzwerte beschlossen, den Betrieben jedoch eine Übergangsfrist bis Ende 2018 eingeräumt, in der der alte Grenzwert von 3,0 mg/m³ noch erreicht werden durfte. Nach der Technischen Regel für Gefahrstoffe (TRGS) dürfen die sehr feinen Stäube ab 1. Januar 2019 einen Wert von 1,25 mg/m³ nicht mehr übersteigen. Dies gilt für alle Gewerke und Baustellen.

    • Neues Gesetz zur Brückenteilzeit

      Von der Elternzeit über Weiterbildung bis hin zur Pflege von Angehörigen: Viele Arbeitnehmer möchten für einen bestimmten Zeitraum Stunden reduzieren und später wieder in Vollzeit arbeiten. Ab Januar 2019 haben sie nun einen Rechtsanspruch auf die Rückkehr zu einer Vollzeitstelle. So hat es der Bundestag beschlossen. Wichtige Ausnahme: Die Regelung gilt nicht für Betriebe mit weniger als 45 Mitarbeitern.

    • ePrivacy-Verordnung kommt

      Die geplante ePrivacy-Verordnung soll die bereits geltende europäische Datenschutz-Grundverordnung (EU-DSGVO) im Hinblick auf Vorgaben für datenschutzfreundliche Software-Technik spezifizieren. Sie sieht außerdem EU-einheitliche Neuregelungen zum Schutz der Verbraucher und ihrer Daten im Netz vor. So wird zum Beispiel der in den einzelnen Mitgliedsstaaten bisher unterschiedlich geregelte Umgang mit Cookies europaweit vereinheitlicht. Wann genau die ePrivacy-Verordnung in Kraft tritt, war bei Redaktionsschluss noch offen. Nähere Informationen gibt es hier.

    • Neue Bilanzierungsvorschriften für Leasingverträge ab 2019

      Ab 2019 müssen Unternehmen, die nach IFRS bilanzieren, mit stärkeren Bilanzbelastungen rechnen. Denn dann sind sie dazu verpflichtet, geleaste bzw. gemietete Immobilien, Fahrzeuge und Anlagen voll in der Bilanz zu verbuchen. Bisher tauchten hier in der Regel nur die Leasingkosten auf. Ausnahmen: Leasing- oder Mietverträge mit bis zu zwölf Monaten Laufzeit sowie Verträge mit einem Volumen von weniger als 5.000 Euro.

  • Blick auf eine Autobahn

    Logistik und Verkehr

    • Lkw-Maut steigt ab Januar 2019

      Bereits seit Juli 2018 gilt die Lkw-Maut auf allen Bundesstraßen. Sie gilt für Lkw ab 7,5 Tonnen zulässigem Gesamtgewicht. Nun hat der Gesetzgeber beschlossen, die Mautsätze zum 1. Januar 2019 zu erhöhen. In die Berechnung der Tarife wurden erstmals auch die Kosten für die Lärmbelästigung mit einbezogen. Elektro-Lkw sowie gasbetriebene Fahrzeuge sind vorerst von der Maut befreit. Bei Erdgas-Lkw soll die Mautbefreiung bis 2020 gelten.

    • Dieselfahrverbote

      Im Jahr 2019 stehen neue Dieselfahrverbote an: Die Städte Berlin, Mainz, Stuttgart, Frankfurt und Aachen haben bereits beschlossen, Verbote zu verhängen. Zu welchem Zeitpunkt sie umgesetzt werden und welche Stadtareale hiervon betroffen sein werden, ist zum Großteil noch unklar. Die Stadt Mainz gab bereits bekannt, spätestens zum 1. September 2019 ein Verbot umsetzen zu wollen. Auch in Darmstadt und Wiesbaden gibt es Verhandlungen zu etwaigen Fahrverboten. Die Gerichtsurteile hierzu standen bei Redaktionsschluss noch aus. Auch in Köln und München wird über Verbote diskutiert.

    • Mehr Blockabfertigungen in Tirol

      Im ersten Halbjahr 2019 sind für insgesamt 17 Tage Blockabfertigungen an der deutsch-österreichischen Grenze geplant – vier Tage mehr als im Jahr zuvor. Dann sollen ab 5 Uhr morgens maximal 250 bis 300 Lkw pro Stunde die deutsch-österreichische Grenze in Richtung Süden passieren dürfen. Schwerpunkte sind die Tage rund um Christi Himmelfahrt, Pfingsten und Fronleichnam. Insgesamt soll es für das Jahr 2019 mindestens 30 Lkw-Blockabfertigungen geben.

  • Symbolbild: Mann hält leuchtende Glühbirne in der Hand

    Sonstiges

    • Neue Banknoten ab Mai 2018

      Am 28. Mai 2019 kommen die neuen 100- und 200-Euro-Scheine der Europa-Serie in Umlauf. Alte Scheine werden zwar nach und nach aus dem Verkehr gezogen, behalten aber ihre Gültigkeit. Und: Sie können unbefristet bei den nationalen Zentralbanken des Eurosystems umgetauscht werden. Was ist neu? Zusätzliche Sicherheitsmerkmale sollen die Banknoten noch fälschungssicherer machen. Außerdem sind sie widerstandsfähiger und länger haltbar als ihre Vorgänger.

    • Günstiger ins europäische Ausland telefonieren

      Ab dem 15. Mai 2019 dürfen Auslandsgespräche innerhalb der EU nicht mehr als 19 Cent pro Minute kosten. Für SMS dürfen Anbieter maximal 6 Cent verlangen. Die Einigung muss noch von den Mitgliedsstaaten und dem Europaparlament formell bestätigt werden, bevor sie Gesetz wird.

    • Einführung des dritten Geschlechts

      Ab 1. Januar 2019 wird es im Personenstandsregister ein drittes Geschlecht geben: Neben „männlich“ und „weiblich“ kann dort dann auch „divers“ stehen. Unternehmer sollten die neue Regelung im Hinblick auf Stellenanzeigen im Auge behalten. Wer etwa einen Ingenieur sucht, muss die zu besetzende Stelle künftig mit „Ingenieur (m/w/d)“ ausschreiben – das „d“ steht für divers. Bei Verstößen könnte nach dem Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetz eine Strafe wegen Diskriminierung drohen.

Was außerdem relevant werden könnte

Für den Verlustabzug bei Körperschaften muss der Gesetzgeber bis Ende 2018 für bestimmte Fälle eine neue Regelung schaffen. Das Bundesverfassungsgericht hatte im Jahr 2017 geurteilt, dass die Regelung für den Zeitraum vom 1.1.2008 bis zum 31.12.2015 verfassungswidrig ist. Betroffene Unternehmen sollten die Entwicklung also im Auge behalten. Außerdem muss bis spätestens Ende 2019 die Berechnungsgrundlage für die Grundsteuer neugeregelt werden. Und: Derzeit diskutieren die EU-Finanzminister die Einführung einer sogenannten Digitalsteuer. Experten bewerten die Pläne kritisch und befürchten Handelskonflikte.

Postbank Prognosen

Wie geht es 2019 weiter mit Zinsen, Währungen und der Konjunktur? Die Jahresprognosen zu den wichtigsten Entwicklungen von Postbank Chefvolkswirt Dr. Marco Bargel.

Grafiken zu den Themen Zinsen, Währungen und Konjunktur

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Messetermine 2019
BAU, Anuga, Internationale Handwerksmesse – der Messekalender für das Jahr 2019 ist wieder vollgepackt mit echten Highlights. Die wichtigsten Termine haben wir Ihnen in einer kompakten Übersicht zusammengestellt. In dem PDF finden Sie alles gut sortiert auf einen Blick.

  • Bildnachweise

    Aufmacher: iStockphoto / vokri; Fotos: iStockphoto (10255185_880, DNY59, kirisa99, orinoco-art, psphotograph); Grafik: HMC

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