Fitte Mitarbeiter für erfolgreiche Unternehmen

Sich intensiv um die Gesundheit der eigenen Mitarbeiter zu kümmern, ist vor dem Hintergrund des zunehmenden Fachkräftemangels eine rentable Investition. Auch immer mehr Mittelständler setzen deshalb auf betriebliches Gesundheitsmanagement.

Betriebliches Gesundheitsmanagement

eim mittelständischen Farbenhersteller J.W. Ostendorf wird jeder Mitarbeiter einmal im Jahr buchstäblich auf Herz und Nieren geprüft. Bei dem Premium-Gesundheits-Check-up, den die rund 500 Mitarbeiter der Zentrale im münsterländischen Coesfeld und die Außendienstler auf freiwilliger Basis nutzen können, werden nicht nur Blutwerte analysiert, auch die Fitness kommt auf den Prüfstand. Gibt es den Verdacht einer physischen oder psychischen Erkrankung, berät der Betriebsarzt den Mitarbeiter und vermittelt auf Wunsch innerhalb weniger Tage einen Termin beim Facharzt oder Psychologen. Alle Untersuchungsergebnisse werden natürlich streng vertraulich behandelt und nicht an die Firmenleitung oder Personalabteilung weitergegeben.

 

Gesund und im Fall einer Erkrankung schnell wieder fit zu sein, das ist nicht nur gut für den Arbeitnehmer, es hilft auch dem Arbeitgeber. Bei J.W. Ostendorf, seit Oktober 2018 Teil der dänischen Hempel-Gruppe, ist man sich dessen bewusst und hat deshalb ein umfassendes Betriebliches Gesundheitsmanagement (BGM) etabliert. „Unser Leitmotiv im Unternehmen ist: Wir wollen gemeinsam gesund alt werden“, sagt Tobias Elis, der das Gesundheitsmanagement leitet. „Wenn wir als Unternehmen gemeinsam erfolgreich sein wollen, dann müssen wir unsere Mitarbeiter bei ihrer Gesundheit unterstützen“, betont der studierte Sportwissenschaftler. Das reicht sogar über das Firmengelände hinaus: Einmal wöchentlich gehen speziell dafür geschulte Auszubildende statt ins Büro oder ins Labor in örtliche Schulen und bieten im Rahmen der Ganztagsbetreuung Sport-AGs an.

 

Für ihr vorbildliches Gesundheitsmanagement bekam die Firma Ostendorf am 22. November in Bonn den Corporate Health Award verliehen. Bereits zum zehnten Mal wurden bei dieser vom Marktforschungsunternehmen EuPD Research, dem Handelsblatt und der ias-Gruppe initiierten Veranstaltung die „gesündesten Unternehmen Deutschlands“ ausgezeichnet, also jene Unternehmen, die  viel für die Gesundheit ihrer Mitarbeiter tun – sei es durch einzelne Maßnahmen wie Fitnesskurse oder Ernährungsberatungen oder durch ein ausgereiftes Betriebliches Gesundheitsmanagement (BGM).

Sich intensiv um die Gesundheit seiner Mitarbeiter zu kümmern – das sollte eigentlich für jeden Unternehmer eine Selbstverständlichkeit sein. Firmen, die darin investieren, sind besser für die Zukunft gewappnet: Sie steigern ihre Attraktivität als Arbeitgeber, verbessern das Betriebsklima und erhöhen die Produktivität. Laut dem Institut der deutschen Wirtschaft ist die Zahl der Fehltage pro Mitarbeiter in den vergangenen zehn Jahren fast kontinuierlich gestiegen – auf durchschnittlich 17,4 Tage im Jahr 2017. Unter hohen Fehlzeiten leidet letztlich der wirtschaftliche Erfolg eines Unternehmens. Die Investition in die Gesundheit der Mitarbeiter hingegen zahlt sich aus: Jeder dafür ausgegebene Euro bringt verschiedenen Studien zufolge einen Return on Invest (ROI) von bis zu 2,50 Euro.

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Der Corporate Health Award (CHA) wird seit 2009 jährlich verliehen, mittlerweile in 13 Branchen- und mehreren Sonderpreiskategorien. Jedes Jahr können sich zwischen März und Juni Firmen bewerben, die meinen, über ein besonders preiswürdiges Betriebliches Gesundheitsmanagement zu verfügen. Eine Jury bestimmt dann die Preisträger, die im Herbst auf einer großen Gala in feierlichem Rahmen geehrt werden.
www.corporate-health-award.de

Kleine Maßnahmen für KMU

Kleine und mittlere Unternehmen (KMU) haben in der Regel nicht das nötige Personal und Geld, ein strukturiertes, ganzheitliches BGM auf die Beine zu stellen. Aber: „Auch KMU haben zahlreiche Möglichkeiten, ihre Mitarbeiter fit zu halten“, sagt Thomas Olbrecht, Geschäftsführer bei EuPD. Das beginnt oft mit vergleichsweise einfachen Maßnahmen, wie der Versorgung der Belegschaft mit leichterem Essen in der Betriebskantine oder über einen Lieferservice. Aber auch Kurse zur Ernährungsberatung, Einweisungen darüber, wie man im Bürostuhl richtig sitzt, Entspannungskurse oder Coachings zur Stressbewältigung können auch kleinere Unternehmen stemmen.

6 Tipps für gesundes Arbeiten

Ob Mitarbeiter oder Chef: Es ist gar nicht so schwer, sich selbst und der eigenen Gesundheit im Arbeitsleben etwas Gutes zu tun.

Aktiv zur Arbeit

Bereits der Arbeitsweg kann helfen, fitter durch den Tag zu kommen – wenn man sich nämlich aufs Rad schwingt, statt das Auto oder öffentliche Verkehrsmittel zu nutzen. Ansonsten hilft es schon, eine Station früher auszusteigen und den Rest zu Fuß zu gehen. So kommt der Kreislauf in Schwung und der Körper wird mit Sauerstoff versorgt.

Nicht zu lange sitzen

Nach Empfehlung von Arbeitsmedizinern sollten 50 Prozent im Sitzen, 25 Prozent im Stehen und 25 Prozent in Bewegung gearbeitet werden. Deshalb ist es ratsam, beim Telefonieren ruhig mal zu stehen und sich „Laufwege“ zu schaffen, zum Beispiel statt eines Anrufs persönlich zum Kollegen zu gehen.

Arbeitsumge-bung einrichten

Tische und Stühle sollten genau auf den Mitarbeiter ausgerichtet sein. Elektrisch höhenverstellbare Schreibtische können zum dynamischen Wechsel zwischen Sitzen und Stehen beitragen. Bei der Frage, wie man am besten sitzt, sollte man sich von Fachleuten beraten lassen.

Genug trinken

Ausreichend Flüssigkeit hilft, den Tag über fit zu bleiben, und beugt Kopfschmerzen vor. Beschränken Sie sich auf Wasser und ungesüßten Tee und trinken Sie in regelmäßigen Abständen – mindestens
1,5 Liter am Tag.

Gesund ernähren

Sich am Arbeitstag gut zu ernähren, das hält nicht nur gesünder, sondern man fühlt sich auch leistungsfähiger und einfach besser. Das Mittagessen sollte also leicht und vitamin-reich sein. Als Snack für zwischendurch eignen sich zum Beispiel Nüsse, insbesondere Walnüsse, die reich sind an Proteinen, Mineral- und Ballast-stoffen. Auch Äpfel sind eine hervorragende Zwischenmahlzeit.

Kleine Pausen machen

Experten raten, mindestens alle 60 Minuten eine Pause zu machen, um Körper und Geist zu entspannen. Regelmäßig sollte man den Oberkörper durch kleine Übungen lockern. Die Mittagspause sollte man für einen Spaziergang nutzen oder, soweit möglich, für ein kleines Yoga- oder Sportprogramm.

Ein guter Weg für kleinere Unternehmen, mehr für die Gesundheit ihrer Mitarbeiter zu tun, kann die Gründung von „Betriebs-Nachbarschaften“ sein, in denen ein gemeinsames BGM installiert wird. So können zum Beispiel leichter vergünstigte Konditionen beim Fitnesscenter ausgehandelt oder ein Kantinencatering mit gesunder Küche auf die Beine gestellt werden.

 

Ganzheitliches BGM für größere Unternehmen

In größeren Betrieben sind ganzheitliche BGMs längst Standard. Damit werden gesundheitsförderliche und präventive Maßnahmen strukturiert durchgeführt; alles, was im Betrieb geschieht, wird im Rahmen eines BGM daraufhin überprüft, ob es die Gesundheit und Leistung aller Mitarbeiter erhält und fördert. BGM-Systeme stehen auf drei Säulen:

 

  • Verbesserung von Arbeitsschutz und Arbeitssicherheit,
  • Förderung der Gesundheit jedes Mitarbeiters sowie
  • Maßnahmen zur Wiedereingliederung für Mitarbeiter, die längere Zeit arbeitsunfähig waren.

 

Die Maßnahmen, die dafür ergriffen werden können, sind mannigfaltig. Sie reichen von der Beschäftigung eines Betriebsarztes oder hauseigenen Fitnesstrainers über den klassischen Betriebssport bis hin zu Kursen zur Stressprävention oder Suchtberatung.

 

Employee Assistance Program

Nicht nur für große Konzerne, für die es ursprünglich entwickelt wurde, sondern auch für kleine und mittlere Betriebe ohne große personelle Ressourcen kann ein sogenanntes Employee Assistance Program (EAP) ein gutes Angebot sein. Das sind Programme, bei denen der einzelne Mitarbeiter bei beruflichen Anliegen, aber auch bei psychischen oder Suchtproblemen telefonisch, im persönlichen Gespräch oder auch über das Internet von externen Experten beraten wird. Die Finanzierung übernimmt der Arbeitgeber. Dahinter steht der Gedanke, Probleme der Mitarbeiter, die deren Leistungsfähigkeit und Gesundheit beeinträchtigen können, frühzeitig anzugehen und zu lösen. Und zwar ohne dass der Beschäftigte diese Probleme im eigenen Betrieb offenlegen muss.

 

Digitale Helfer

EAPs, aber auch andere Programme des Betrieblichen Gesundheitsmanagements laufen mittlerweile immer häufiger digital ab. Ob Webinare zu Gesundheitsthemen, Gesundheitsapps oder Schrittzähler am Handgelenk des Mitarbeiters (sog. „Tracker“) – digitale Lösungen werden auch im BGM immer präsenter und immer wichtiger. Damit können sich zum Beispiel Kollegen mit ihren Fitnessdaten untereinander vernetzen und in den Wettbewerb treten. Auf spielerische Weise wird so etwas für die Gesundheit getan. Insbesondere die jüngere Zielgruppe ist so leichter zu erreichen als mit den üblichen Instrumenten des BGM.

 

Steuerersparnisse und Unterstützung durch Krankenkassen

Initiativen für eine bessere Gesundheit der Mitarbeiter werden steuerlich gefördert. So kann für bestimmte Präventionsleistungen jedes Jahr ein Steuerfreibetrag von 500 Euro pro Mitarbeiter geltend gemacht werden. Überdies darf jeder Unternehmer nach dem Einkommensteuergesetz bis zu einer Freigrenze von 44 Euro Sachleistungen steuerfrei gewähren. Und das kann durchaus auch die Mitgliedschaft in einem Fitnessstudio sein.

 

Auch Krankenkassen fördern das Bemühen der Unternehmen um Gesundheit: Sie bieten Unternehmen Unterstützung bei der Planung und Umsetzung betrieblicher Gesundheitsförderung jeder Art und auch eines klassischen Betrieblichen Gesundheitsmanagements an. Die AOK etwa unterstützt mit ihrem Service „Gesunde Unternehmen“ Betriebe dabei, auf Basis detaillierter Analysen maßgeschneiderte Verbesserungsprozesse in Sachen Mitarbeitergesundheit umzusetzen.

 

Bei der Postbank sorgt die Firma MOOVE als externer Dienstleister für das Betriebliche Gesundheitsmanagement. Wir haben mit MOOVE-Geschäftsführer Bastian Schmidtbleicher darüber gesprochen, worauf es beim BGM ankommt.

Interview

„Das Betriebliche Gesundheitsmanagement muss für die Mitarbeiter Alltag sein.“

Bastian Schmidtbleicher, Geschäftsführer MOOVE GmbH

  • Interview lesen

    Perspektiven: Was zeichnet ein erfolgreiches Betriebliches Gesundheitsmanagement aus?

     

    Bastian Schmidtbleicher: Betriebliches Gesundheitsmanagement ist vor allem dann erfolgreich, wenn es die relevante Zielgruppe erreicht, nämlich jene Mitarbeiter, die eher nicht so gesundheitsaffin sind. Um das zu erreichen, muss das BGM von den Unternehmenszielen abgeleitet und in die Arbeitsprozesse integriert werden. Auf diese Weise wird es Alltag für die Mitarbeiter: So wie sie morgens den Computer anschalten, tun sie im Arbeitskontext auch ganz selbstverständlich etwas für ihre Gesundheit. Erfolg bedeutet aber auch, dass man das BGM mit betriebswirtschaftlichen Kennzahlen belegen kann – es muss also wirtschaftlich etwas bringen. Und: Das System muss ganzheitlich und nachhaltig aufgebaut sein, also auch bei eingeschränkten Ressourcen funktionieren können.

     

    Perspektiven: Ist ein BGM für Unternehmen jeder Größe geeignet?

     

    Bastian Schmidtbleicher: Ja, aber mit Augenmaß. Sie können auch in einem kleineren Unternehmen ein nach den vorgenannten Qualitätskriterien orientiertes BGM aufbauen. Wichtig ist immer, dass die Grundintention stimmt: das moralisch und ökonomisch geprägte Ansinnen des Unternehmers, die Gesundheit seiner Mitarbeiter zu fördern. Dabei gilt es natürlich, die Individualität des Unternehmens und der Mitarbeiter zu beachten. Unternehmen wie die Postbank etwa möchten ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter schützen, fördern und die Leistungsfähigkeit der Organisation erhalten. Manche Mitarbeiter wollen sich aber einfach nur ein bisschen gesünder ernähren, andere etwas gegen ihr Rückenleiden tun. Diese Bedürfnisse in Einklang zu bringen, funktioniert nur mit einem professionellen BGM und ebenso professionellen Maßnahmen.

     

    Perspektiven: Wie erreicht man die nicht gesundheitsaffinen Mitarbeiter ganz konkret?

     

    Bastian Schmidtbleicher: Kein Mensch hat ein Interesse daran, nicht gesund zu sein. Aber ich muss jeden über seinen persönlichen Bedarf abholen. Viele Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter kaufen sich zum Beispiel einen Tracker und versuchen, am Tag möglichst viele Schritte zu gehen oder zu laufen. Das ist super, aber nicht automatisch für jeden das Richtige. Zunächst geht es darum, bei jedem Einzelnen zu erkennen, wo er gesundheitlich steht und wie man ihn unterstützen kann. Ein breites Sport- oder Ernährungsangebot allein reicht nicht, es gehört auch eine Lotsenfunktion dazu. Wir haben die Erkenntnis, dass die ausschließlich digitalen Angebote im BGM häufig nicht funktionieren, weil damit nur ein Strauß von Maßnahmen angeboten wird, aber keine Beratung, welche dieser Maßnahmen für den Einzelnen sinnvoll ist. Eine vergünstigte Mitgliedschaft im Fitnessstudio etwa ist oft nicht zielführend, weil sie an den Bedürfnissen der nicht gesundheitsaffinen Zielgruppe vorbeigeht und auch nicht unbedingt die Bedürfnisse des Unternehmens bedient. Gefordert ist eine intelligente Verzahnung von digital und persönlich – genauso wie unser Kunde Postbank das ja auch für seine Bankdienstleistungen propagiert.

     

    Perspektiven: Wie sieht denn das BGM bei der Postbank aus?

     

    Bastian Schmidtbleicher: Bei der Postbank haben wir eine Lösung, die in Deutschland einzigartig ist und in deren Mittelpunkt die sogenannten „Ansprechpartner Gesundheit“ stehen. Das sind externe betriebliche Gesundheitsmanager, also MOOVE-Fachexperten, die nach unserem Prinzip des integrierten BGM an fast jedem Standort der Postbank arbeiten. Unsere Projekte sind eine Mischung aus Live-Angeboten und digitalen Maßnahmen. Zu Beginn wird immer mit der jeweils verantwortlichen zuständigen Führungskraft der Bedarf analysiert. Dabei geht es darum, wie sich die Mitarbeiter in Bezug auf ihre Gesundheit verhalten und in welchen Verhältnissen sie leben.

    In der Folge leitet der „Ansprechpartner Gesundheit“ das Projekt und begleitet die Teilnehmer persönlich. Es finden zum einen Live-Maßnahmen wie Workshops, Beratungen oder 15-minütige Kurztrainings statt. Zum anderen wird das Ganze  mit der „MOOVE App“ verzahnt. Hier kann jeder seine Daten eingeben und – natürlich datengeschützt – seinen aktuellen Gesundheitszustand sowie seine persönlichen Präferenzen und Ziele festlegen. Die Umsetzung wird dann von fachkundigen Trainern virtuell und live begleitet. Gesteuert und initiiert werden diese Projekte immer auf Basis des iBGM, eines vollumfänglichen, kennzahlengestützten und parametrisierten BGM-Systems. Was die Postbank für ihre Mitarbeiter tut, ist übrigens vorbildlich und in der Bankenlandschaft einzigartig.

  • Linkliste

    Hier haben wir für Sie eine Auswahl weiterführender Informationen zum Betrieblichen Gesundheitsmanagement zusammengestellt.

     

    Das Online-Angebot Perwiss.de bietet umfassende Informationen zum Thema BGM.

     

    Die Unternehmensberatung für Betriebliches Gesundheitsmanagement, eines der führenden Unternehmen in diesem Bereich, bietet auf ihrer Website viele Tipps und Informationen zum Betrieblichen Gesundheitsmanagement. Hier findet sich unter anderem eine Analyse in Tabellenform, welche Maßnahme im BGM für welches Unternehmen welcher Größe geeignet ist.

     

    Die machtfit GmbH bezeichnet ihre Website als „Deutschlands führende BGM-Plattform“. Mit vielen Infos, Videos etc.

     

    Das Bundesgesundheitsministerium hat eine kostenlose Broschüre mit Informationen zum BGM in kleinen und mittleren Betrieben aufgelegt, die hier kostenlos heruntergeladen werden kann.

     

    Die AOK bietet auf ihrer Website sortiert nach Betriebsgröße zahlreiche Praxisbeispiele zur betrieblichen Gesundheitsförderung.

     

    Der Bundesverband Betriebliches Gesundheitsmanagement ist ein selbstständiger und unabhängiger Fachverband, der internen betrieblichen Fachkräften sowie externen Akteuren für die betriebliche Gesundheitsarbeit Orientierung, Qualifizierung und fachbezogenen Austausch ermöglichen will.

  • Bildnachweise

    Aufmacher-Video: iStockphoto / multifocus; Foto: Moove GmbH

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