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Betriebliche Pandemieplanung

7 Tipps für den nächsten Notstand

Um auf gesundheitliche Notstände optimal vorbereitet zu sein, sollten Unternehmen immer eine aktuelle betriebliche Pandemieplanung in der Schublade haben – das hat COVID-19 deutlich gemacht.

Experten diskutieren schon seit Monaten, ob und wann in Deutschland eine „zweite Welle“ von Coronavirus-Infektionen droht. Einige meinen, dass diese womöglich schon über uns hereingebrochen ist. Andere, wie der Virologe Professor Hendrik Streeck von der Universität Bonn, sprechen längst von einer „Dauerwelle“, die erst dann abflachen wird, wenn es eine verlässliche Impfung oder ein wirksames Medikament gegen das Virus gibt. Bis dahin bleibt die Bedrohung akut – und unsere Gesellschaft aufgefordert, alle notwendigen Maßnahmen zu treffen, um die Pandemie einzudämmen und deren negative Folgen zu minimieren.

 

Unternehmen, die in Sachen Coronavirus, aber auch im Hinblick auf andere jederzeit mögliche Pan- oder Epidemien so gut wie möglich vorbereitet sein möchten, sollten sich also spätestens jetzt mit einer betrieblichen Pandemieplanung auf den Ernstfall vorbereiten. Denn der kann bereits eintreten, wenn nur ein einziger Mitarbeiter aus dem Unternehmen infiziert ist und deshalb das entsprechende Team oder sogar die gesamte Belegschaft in Quarantäne muss.

Die sieben wichtigsten Eckpunkte für die betriebliche Pandemieplanung im Überblick:

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