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Betriebliche Pandemieplanung

7 Tipps für den nächsten Notstand

Um auf gesundheitliche Notstände optimal vorbereitet zu sein, sollten Unternehmen immer eine aktuelle betriebliche Pandemieplanung in der Schublade haben – das hat COVID-19 deutlich gemacht.

Corona und kein Ende. Experten diskutieren bereits, ob sich Deutschland angesichts der hochansteckenden Mutationen des Coronavirus bereits in einer „dritte Welle“ von Infektionen befindet. Andere sprechen längst von einer „Dauerwelle“, die erst dann abflachen wird, wenn flächendeckende geimpft wurde oder es ein wirksames Medikament gegen das Virus gibt. Bis dahin bleibt die Bedrohung akut – und unsere Gesellschaft aufgefordert, alle notwendigen Maßnahmen zu treffen, um die Pandemie einzudämmen und deren negative Folgen zu minimieren.

 

Unternehmen, die in Sachen Coronavirus, aber auch im Hinblick auf andere jederzeit mögliche Pan- oder Epidemien so gut wie möglich vorbereitet sein möchten, sollten sich also weiterhin mit einer betrieblichen Pandemieplanung auf den Ernstfall vorbereiten. Denn der kann bereits eintreten, wenn nur ein einziger Mitarbeiter aus dem Unternehmen infiziert ist und deshalb das entsprechende Team oder sogar die gesamte Belegschaft in Quarantäne muss.

Die sieben wichtigsten Eckpunkte für die betriebliche Pandemieplanung im Überblick:

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